→ Sebastian Thrun: What's Next for Silicon Valley?

At Google X, Mr. Thrun brought in University of Washington Prof. Babak Parviz to create a set of eyeglasses that are capable of displaying Web and Google search results. Not easy—yet another cross-discipline challenge to make the device ultra lightweight and natural to use. It was announced recently as Google Glass. It works like bifocals in that you look up to see the display so your normal vision below is never blocked. „We discovered this is not some crazy moon shot, this is real. It turned out we were closer to something interesting than all of us thought.“ Every geek is itching for a pair.

Es geht um Roboter, selbststeuernde Fahrzeuge, Smartphones in Brillen, Bildung für alle… geht’s noch?? Unglaublicher Typ, dieser Thron. Ach ja, der Link.

→ Warum ich mich und das Le Lion von FACEBOOK abmelde / lösche .

Bars sind die Zufluchtsstätten gegen dieses grausame, unmenschliche Nine to Five Leben einer Großstadt. (Wenn Sie einen Kreativen Beruf haben: Ten to Nine). Wir gewähren Schutz gegen Dummheit, Normalität, Langeweile und Spießigkeit. Wir sind die letzten Bastionen in einer durchgetakteten Welt. Ich will nicht das jemand im Le Lion „eincheckt“ bzw. „eingecheckt“ wird. Wir gewähren jedem anständigen Trinker Schutz, und bewahren die Geheimnisse. Und wer keine Fenster hat, sollte auch keine Facebook Page betreiben. Ende.

Macht nachdenklich. Ich habe das Le Lion noch nicht besucht, doch für meinen nächsten (und ersten) Besuch der Stadt Hamburg habe ich das fest vorgenommen. Wir gewähren jedem anständigen Trinker Schutz – wer sich solche Gedanken macht, der führt eine gute Bar.

→ With New Comforts, Growing Complacent

Nick Bilton:

An employee’s day often begins with a comfy shuttle bus whisking him or her to work in Silicon Valley. The buses have Wi-Fi, so laptops are put to work before anyone arrives on the sprawling campuses. Once there, dozens of free breakfast options await. Free buffet lunches break the monotony of the day. There is free dinner, too. There are free snacks for those peckish between meals. (The stuff that’s bad for you is on the hard-to-reach lower shelves.)

All of this is wonderful for the employees — and of course well deserved — but these perks could be stultifying. Get hired by one of these businesses, and there is no reason to leave the office. There are on-campus gyms. Day care. Massages. Dry cleaning. Car rentals. (At the Google offices, some of the toilets even have heated seats.)

Ein interessanter Gedanke zu den Gründen des Innovator’s Dilemma: Die Annehmlichkeiten, die der Erfolg eines Start-Ups mit sich bringt, entfernen die Mitarbeiter vom Leben ihrer Zielgruppe, was dazu führt, dass sie das nächste große Ding verschlafen. Bei Facebook und Google müssen die Mitarbeiter nirgendwo auf etwas warten, weshalb sie ihre Smartphones weniger nutzen und deshalb beide Unternehmen auf diesem Feld erstaunlich schwach sind.

→ Piet Hein Eek als Designer.

Oh Mann, auf so Geschichten steh ich einfach:

Eek lässt alles bei sich in der angeschlossenen Manufaktur herstellen, jedes Stück ein Unikat. Was den Lärmpegel erklärt, der hier herrscht, auch in seinem Büro. Es ist ein stetiges Fräsen, Kreissägen und Hämmern. Eek, Mitte 40, sitzt an einem kleinen Schreibtisch wie ein Handwerker, der gerade aus dem Bett aufgestanden ist, und erzählt davon, warum er hier in diesem alten Industrieareal nahe dem Eindhovener Zentrum sein Glück gefunden hat: »Wenn es dir gut gehen soll, musst du dir eine Umgebung schaffen, die dich inspiriert. Ich habe hier alles unter einem Dach: Design, Produktion, Vertrieb und Laden. Diese einfache Struktur ermöglicht völlige Kontrolle darüber, was wir machen und wie viel. Keiner redet uns rein. Wir wissen genau, was wir wollen, wir wissen nur nicht immer, was dabei herauskommt.«

SZ-Magazin