Budapest

…hat mich überrascht, auf sehr positive Weise. Es ist eine tolle Stadt, wenn man in Cafés rumhängen, Sandwiches genießen, oder unabhängige Künstlerläden besuchen will, oder sich einfach nur die Füße wund laufen will in historischer Umgebung. Es folgt ein kleiner Stadtführer.

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Stadtplan Lima / Perú

Angeblich ist Perú für seine Küche bekannt, und übertrifft die der anderen südamerikanischen Länder an Qualität und Einfallsreichtum. Deshalb habe ich nicht nur oft in kleinen Restaurants an den Straßenecken gegessen, sondern auch immer wieder „bessere“ Restaurants besucht. Aus beiden Kategorien möchte ich hier einige vorstellen (die Fettbedruckten habe ich besucht, von den anderen nur gelesen).

Lima, Miraflores

  • La Lucha Sanguchería: überragende Sandwiches, wenige Zutaten von bester Qualität
  • Tanta: Restaurant des Jamie Oliver von Südamerika
  • Astrid & Gastón: dort hat der besagte Mann angefangen. Es galt als das beste Restaurant Limas, ist in den Rankings aber abgerutscht.
  • Papacho: Burgerladen des besagten Mannes
  • Chebicheria La Mar: angeblich gibt es dort das beste Cheviche
  • Tropicana: gute peruanische Hausmannskost
  • Tarboüsh am Parque Kennedy hat arabischer Küche
  • Kulcafe: nettes Café eines halb-deutschen Paar
  • Pasteleria San Antonio: leckere Salate

Lima, Barranco

  • La Pescadería – Av. Grau 689 Barranco; sehr gute Fischgerichte
  • Antica Pizzeria serviert die vielleicht beste Pizza
  • Burrito Bar: gute Burritos
  • Café Bisetti röstet die Kaffeebohnen selbst –> bester Cappuccino der Stadt (behaupte ich einfach mal)
  • La 73 muss super sein
  • Canta Rana: dort aß ich das beste traditionelle Cheviche
  • Restaurante Arlotia bietet ein paar ausgefallene Cheviche-Varianten und andere Gerichte mit baskischem Einschlag.
  • Sofa Cafe: ein Café nach globalem Geschmack
Arequipa
  • Crepisimo: verschiedenste Crepes
  • Zingaro: edles Restaurant
  • Zig Zag steht in den Rankings ganz oben
Mancora
  • La Sirena d’Juan: sehr sympathisches kleines Restaurant mit wahnsinnig guter Küche, mein Favorit unter all den Vorstellungen
  • La Mosca en la Sopa: mein Burger war toll, die anderen Gerichte sind es bestimmt auch
  • Green Eggs and Ham: amerikanisches Frühstück mit Pancakes und allem, was man sich um die Zeit so wünscht

Prag

Vier Tage in Prag und eine der letzten Möglichkeiten, in Europa nicht mit dem Euro bezahlen zu können. Das ist irgendwie aufregend und verstärkt die Urlaubsgefühle: Es bleibt einem gar nichts anderes übrig als nicht über Preise nachzudenken, weil ständiges Umrechnen einfach zu uncool ist. Also gilt es nur, den Betrag nicht zu überschreiten, den man gewechselt hat, wobei zu bedenken ist, diesen Betrag möglichst hoch anzusetzen, weil was ist dümmer, als am letzten Tag kein Geld mehr für Essen zu haben?? (Umtausch ist in den zahlreichen Raiffeisenbanken zu guten Kursen möglich. In den Wechselstuben verliert man ungefähr einen Euro auf 25 Euro.) Natürlich ist dann kurz vor der Abreise noch was im Geldbeutel, das noch raus muss. Dazu eignet sich ein Einkaufscenter in Stadtmitte, das auch an Sonntagen öffnet. Empfehlungen aus vier Tagen Aufenthalt. Ein Stadtplan.

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